Mittagessen gegen Spende - Aktion für den Frieden in Europa am Aschenberg

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Eine ganz besondere Aktion haben sich verschiedene Menschen, Initiativen und Gruppen am Aschenberg überlegt - Sie verteilen jeden Dienstag gegen eine Spende Mittagessen am Bürgerzentrum am Aschenberg. Mit dem Erlös wollen Sie Hilfesuchende in der Ukraine unterstützen. Ziel der Aktion ist es zudem ein Zeichen gegen Krieg in Europa und für eine gute Zukunft zu setzen.

Entstanden ist die Idee nachdem sich eine Gruppe aus verschiedenen Initiativen und Privatpersonen vom Aschenberg zusammengetan hatte. „Es wurde überlegt, welche Zeichen wir setzen und wie wir den Menschen helfen können“, sagt Tatyana Hirsch (AWO Fulda) vom Mehrgenerationenhaus am Aschenberg. Somit entschied sich die selbstorganisierte Gruppe, Spenden zu sammeln. Die Plattform der Aktion bietet die AWO Fulda. Gestartet wurde am Dienstag um 12 Uhr am Bürgerzentrum Aschenberg: Dort verkauften die Helfenden, die aus verschiedenen Nationen stammen, gemeinsam selbstgemachte Gemüsesuppe (Borscht) gegen eine Spende. Unter anderem half ein Koch aus der Ukraine bei der Zubereitung. Die Aktion stand dabei unter dem Motto: „Frieden und Freiheit für ALLE - Niemand kann die Vergangenheit ändern, aber man kann die Zukunft beeinflussen“. Schon am ersten Tag kam eine Summe von 980 Euro zusammen.
Neben einem warmen und leckeren Mittagessen bietet sich die Möglichkeit, dass die Menschen in einen Austausch kommen können. „Wir wollen dieses Angebot nun jeden Dienstag umsetzen. Gerne können die Menschen auch so vorbei schauen und Spenden für die Hilfesuchenden des Krieges im MGH abgeben“, so Hirsch.

Willkommen sind alle Menschen, egal welche Nation, Geschlecht oder Alter. Gruppen, die gemeinsam Mittagessen wollen, werden gebeten sich bei Tatyana Hirsch unter der 0172 8343354 zu melden.

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© 2022 Stadt Fulda
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